Prozessplanung

Bei der Planung von Prozessabläufen kommt es auf eine strukturierende ganzheitliche Vorgehensweise an. Analytisch standardisiertes Arbeiten ist ein wesentlicher Ansatz zur effizienten Prozessplanung. Verschiedene Fertigungsarten, wie die Herstellung von Teilen oder deren letztendlichen Montage bedürfen bei der Prozessplanung unterschiedlicher Herangehensweisen, sollten sich aber in einer gemeinsamen Sprache wieder finden. Bei allem Einsatz von Verbesserungspotentialen kommt es oft darauf an durch einfache Methoden und ohne höheren Investitionsaufwand, Prozessabläufe optimal zu gestalten.

Ziele/Nutzen

Der Teilnehmer soll in dieser Veranstaltung das Beschreiben von Arbeitssystemen vertiefen, inclusive der analytischen Durchdringung von Abläufen. Zeitwirtschaftliche Aspekte, wie die Struktur der Auftragszeit und Ermittlung der Zeit durch unterschiedliche Methoden sollen vermittelt werden. Der Teilnehmer kann nach diesem Seminar Montageprozessen abtakten und bei der Ermittlung von Durchlaufzeiten die wichtigsten Einflussgrößen richtig bewerten. Hinweise zu praxisnahen allgemeingültigen und investitionsarmen Rationalisierungsansätze sind Bestandteil dieser Weiterbildung.

Teilnehmerkreis

Technisches Management, Prozess-, Fabrikplaner, Meister, Techniker und Interessierte.

Inhalte

  • Arbeitssystembeschreibung
  • Ablaufanslyse (Ablaufarten)
  • Zeitwirtschaft in der Produktion (MTM/REFA)
  • Durchlaufzeitermittluing
  • Abtaktung von Montageprozessen
  • Investitionsarme Rationalisierungansätze
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